“Toter Winkel”

TeilnehmerInnen Kontaktdaten

Name der Einrichtung

Landespolizeidirektion NÖ – Landesverkehrsabteilung

Anpsrechsperson

Kurt Baumgartner

Adresse

Neue Herrengasse 15, 3100 St. Pölten

Website

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Ausgangssituation

Nachdem es in der Vergangenheit zwischen Kindern und abbiegenden Lastkraftwagen zu tragischen Unfällen gekommen ist, wurde das Thema „Toter Winkel“ als zusätzliche Übungsstunde für die Verkehrserziehung der 3. Schulstufe (Volksschule) aufgenommen. Diese Regelung wurde vom BMI in Absprache mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) getroffen. Die Landespolizeidirektionen wurden mit der Umsetzung im jeweils eigenen Bundesland beauftragt.

Projektziel

Den Schülers soll ein grundlegendes Wissen über das Erkennen von Gefahrenpotentialen vermittelt werden. Sie sollen auf praktische Begebenheiten und die richtige Reaktion auf Gefahrensituationen vorbereitet werden.

Projekbeschreibung

–  Terminvereinbarung mit Schule und örtlicher Feuerwehr durch örtliche Polizeiinspektion

– In der Klasse findet eine kurze theoretische Einleitung übe die Gefahren des “Toten Winkel” statt. Dies erfolgt im Regelfall mit einem – Youtube-Video           https://youtu.be/HPXjVorkr3E  (Film hergestellt und freigegeben von SICHERES VORARLBERG) oder durch persönliche Gespräche mit den Schülern.

– Danach gehen die Schüler mit dem Polizisten zu einem in der Nähe (Schulhof) parkenden Feuerwehrfahrzeug (inkl. Feuerwehrmann) und können dort den “Toten Winkel” in der Praxis erleben. Dazu kann jedes Kind im Feuerwehrfahrzeug sitzen und sehen, wie der Rest der Klasse im Seitenspiegel im “Toten Winkel” verschwindet.

– Abschließend findet, entweder draußen oder in der Klasse, eine Reflexion statt, in welcher dem Schüler die Botschaft „nicht nahe oder neben einem LKW stehen bleiben, sondern sicheren Abstand halten“ vermittelt wird.

 

Projektlaufzeit

Seit Oktober 2020 – laufend.

Sonstige Anmerkungen

Seitens der Polizei wird insbesondere das Bereitstellen der Feuerwehr-LKW’s durch die örtlichen Feuerwehren als besonders wichtig hervorgehoben. Dazu wurden im Vorfeld Gespräche mit dem Landesfeuerwehrkommando NÖ geführt, die in weiterer Folge an die örtlichen Feuerwehren ein Empfehlungsschreiben für das Projekt ausgesandt haben. Ohne Feuerwehren würde das Projekt nicht in diesem Umfang durchgeführt werden können.

Sollte dieses Projekt tatsächlich für eine Prämierung in Betracht kommen, so wäre jedenfalls auch das Landesfeuerwehrkommando in die Auszeichnung mit einzubeziehen.

Einverständnis

Einverstanden

Kontakt / Rückfragen

KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit)
Mag. Ingrid Kaiper-Rozhon, MAS
Telefon: ‭(0) 5 77077 1911‬
E-Mail: veranstaltungen@kfv.at
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