Projekt Verkehrserziehung – Das Crashcar

TeilnehmerInnen Kontaktdaten

Name der Einrichtung

Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt für Textilindustrie und Datenverarbeitung, Spengergasse 20, 1050 Wien

Anpsrechsperson

Mag. Robert Császár

Adresse

HTL Spengergasse 20, 1050 Wien

Telefon

Um diesen Bereich zu sehen müssen Sie angemeldet sein!

meine Benutzerdaten

Ausgangssituation

Mein Name ist Mag. Robert Császár und ich unterrichte Physik an der HTL Spengergasse 20, 1050 Wien. Im Laufe ihrer Schullaufbahn machen viele Jugendliche ihren Führerschein. Als leidenschaftlicher Motorradfahrer sind mir die Gefahren des Straßenverkehrs leidlich bekannt. Auch, dass die Führerscheinneulinge, trotz Mehrphasen-Ausbildung, zu den gefährdetsten VerkehrsteilnehmerInnen zählen. Als Eltern oder Lehrende sind wir offensichtlich mit Reden, Aufklären, Appellieren, Besprechen und auch mit Berechnen im Physikunterricht nur bedingt erfolgreich. In der Schule haben wir die Verpflichtung, mit den unterschiedlichsten Lehr- und Lernmethoden auf die SchülerInnen einzuwirken. Ich wollte also nichts unversucht lassen, um die Sensibilität für die Gefahren im Straßenverkehr zu erhöhen.

Projektziel

Da es sich im Physikunterricht bewährt hat, die Theorie durch Experimente zu festigen, habe ich ein „Experiment“ zum Thema Verkehrssicherheit entwickelt: Das Crashcar.

Dieses Experiment demonstriert einen Frontfallaufprall in einem geschützten Rahmen.

Das Ziel ist, dass SchülerInnen am eigenen Leib erfahren können, wie wichtig das Anlegen des Sicherheitsgurtes ist und dass sie ein höheres Gefahrenbewusstsein entwickeln.

Projekbeschreibung

Bei dem Crashcar handelt es sich um ein aus Stahlrohren gefertigtes Fahrzeug. Mit zwei Dreipunktgurten gesichert, fahren die SchülerInnen auf einer schiefen Ebene gegen eine Wand. Wie bei einem richtigen Auto sorgt eine Knautschzone dafür, dass der Aufprall gedämpft wird. Die Knautschzone des Crashcars besteht aus Schaumstoff. Mit manchen Projektgruppen werden Knautschzonen aus Kartonagen selbst gefertigt. Ein Beschleunigungsmesser zeigt die bei dem Crash auftretenden Bremsbeschleunigungen an. Die in diesem Experiment wirkenden Kräfte sind mit denen eines Autodromzusammenstoßes im Wiener Prater vergleichbar.

Projektlaufzeit

Schuljahre 2018/19, 2019/20 und Wintersemester 2020/21

Sonstige Anmerkungen

Typischer Ablauf des Crashcar-Experiments mit einer Schulklasse:

  • Theorievortrag: „Die Physik von Verkehrsunfällen“
  • Vorführung, Analyse und Diskussion von Videos von (Verkehrs)Unfällen
  • Ausführliche Fragerunde
  • Selbstversuch im Crashcar mit Videoaufzeichnung
  • Nachbesprechung

Bild-/Videorechte: Mag. Robert Császár

Einverständnis

Einverstanden

Kontakt / Rückfragen

KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit)
Mag. Ingrid Kaiper-Rozhon, MAS
Telefon: ‭(0) 5 77077 1911‬
E-Mail: veranstaltungen@kfv.at
© Copyright KFV 2021 | Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung | Cookies
Developed by wemos | Bilder © Fotolia, iStock, Shotshop